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Vernebelte Kochsalzlösung zum Inhalieren als Option
MÜNCHEN (wst). Bei Patienten mit chronischer Rhinosinusitis sollte unterschieden werden, ob es sich eher um einen trockenen oder mehr um einen eitrigen Dauerschnupfen handelt. Bei der trockenen Sinusitis ist vorrangig ein antientzündliches Nasenspray indiziert, bei der chronischen eitrigen Sinusitis die Sekretmobilisierung mittels Nasendusche oder Vernebler.
Das hat Dr. Thomas Nüßlein auf dem von Pari unterstützten Münchner Atemwegssymposium am Dr. von Haunerschen Kinderspital gesagt. Studien hätten ergeben, daß bei eitriger chronischer Sinusitis durch tägliche Durchspülung der Nase mit hypertoner Kochsalzlösung über mehrere Wochen bis Monate die Beschwerden oft deutlich und anhaltend gelindert werden.

Außerdem sei damit eine objektiv verbesserte Durchlüftung zu erzielen. Auch wenn ein Salzwasserspray von vielen Patienten als angenehmer empfunden wird, seien damit in Studien keine ähnlich guten Erfolge wie mit der Nasendusche erzielt worden, so der Oberarzt vom St. Josef Hospital der Ruhr-Universität Bochum.

Eine für viele Patienten angenehmere und zugleich geprüfte, effektive Alternative zur Nasendusche ist die nasale Inhalation warm vernebelter isotoner und hypertoner Kochsalzlösungen, so der Pädiater. Dabei sind für eine optimale nasale Deposition relativ große Aerosoltröpfchen erforderlich. Als geeigneten Vernebler in diesem Sinne nannte Nüßlein den mit allen Kompressoren des Unternehmens kombinierbaren Düsenvernebler PARI Sole.

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