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Trinken Sie zur Tasse Kaffee auch immer ein Glas Wasser - das ist eine hĂ€ufig gehörte Empfehlung und auch in den sĂŒdlichen LĂ€ndern wird zum Kaffee meist ein Glas Wasser gereicht. Kaffee entzieht dem Körper FlĂŒssigkeit und dieser Verlust soll mit einem zusĂ€tzlichen GetrĂ€nk ausgeglichen werden. Diese Gewohnheit schadet zwar nicht, aber notwendig ist sie nicht, so eine Meldung der Deutschen Gesellschaft fĂŒr ErnĂ€hrung e.V.. FĂŒr viele Menschen ist Kaffee ein wesentlicher Bestandteil der tĂ€glichen FlĂŒssigkeitsaufnahme und kann in die Gesamtwasserzufuhr genauso wie Saft, Tee oder auch das Glas Bier am Abend eingerechnet werden. Es stimmt zwar, dass das im Kaffee enthaltene Koffein eine harntreibende Wirkung hat, aber der Effekt ist zeitlich begrenzt und mildert sich bei regelmĂ€ĂŸigem Kaffeegenuss ab. Innerhalb eines Tages ist der FlĂŒssigkeitshaushalt in der Regel wieder ausgeglichen. Auch die verstĂ€rkte Salzausscheidung bei sehr hoher Koffeinzufuhr wird durch eine erhöhte AktivitĂ€t verschiedener Kompensationsmechanismen des Körpers wieder ausgeglichen. Trotzdem sollte Kaffee nicht als Durstlöscher eingesetzt werden, denn die anregende Wirkung auf Herz und Kreislauf darf nicht unterschĂ€tzt werden. DafĂŒr eignen sich Fruchtsaftschorle, FrĂŒchte- oder KrĂ€utertees und vor allem Wasser. Doch gegen einen regelmĂ€ĂŸigen Genuss von maximal vier Tassen Kaffee tĂ€glich gibt es keine EinwĂ€nde, so die ErnĂ€hrungsexperten.

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