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Falsche Ernährung und Bewegungsarmut können das Risiko für Brustkrebs erhöhen. Darauf weist der Berufsverband der Frauenärzte in München hin. Die meisten Tumore in der weiblichen Brust seien östrogenabhängig, diese Hormone werden nach den Wechseljahren überwiegend im Fettgewebe produziert. Weniger tierische Fette und der Verzicht auf so genannte leere Kohlenhydrate in Zucker, Weißmehlprodukten und Alkohol lasse daher nicht nur Fettpölsterchen verschwinden, sondern verringere auch das Brustkrebsrisiko.

Auch regelmäßiger Sport minimiere die Risiken einer Erkrankung. Schwangerschaften vor dem 35. Lebensjahr und das Stillen des Nachwuchses sollen die Gefahr von Brustkrebs ebenfalls senken. Kinderlosigkeit oder die späte Geburt des ersten Kindes, eine früh einsetzende Menstruation und eine späte Menopause gelten dagegen als Ursachen für Brustkrebs-Erkrankungen. Das in Zigaretten enthaltene Zellgift Nikotin fördere ebenfalls die Entstehung von Krebszellen.

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