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Wenn beim Eintritt in die Wechseljahre die sexuelle Lust der Frau nachlässt, liegt das laut einer Studie oft mehr am Partner als an den Hormonen. War das Sexualleben schon vor den Wechseljahren ausgeprägt, setzt es sich meist auch danach fort, berichtet die «Münchner Medizinische Wochenschrift - Fortschritte in der Medizin» (Ausgabe 45/2005). Sehr wichtig ist auch die Frage, ob eine Frau überhaupt einen festen Partner hat - und was sie noch für ihn empfindet, heißt es unter Berufung auf eine Studie an der Universität Melbourne in Australien. Zwar verändert sich der weibliche Hormonhaushalt im Jahr vor der letzten Menstruation drastisch, heißt es in der Studie, für die acht Jahre lang 336 Frauen ab 45 Jahren beobachtet wurden. Insbesondere sinkt der Östrogenspiegel. Daher komme es vermehrt zu Schmerzen beim Geschlechtsverkehr und nachlassendem sexuellen Interesse. Insgesamt überwiegen den Angaben zufolge jedoch die psychosozialen Faktoren. Daher sei es angesichts der möglichen Nebenwirkungen keine Option, die sexuelle Aktivität durch eine Hormontherapie zu verbessern.
Quelle aponet.de

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