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Leipzig (ddp). Impfungen im Säuglingsalter können nach Expertenmeinung die Gefahr des plötzlichen Kindstodes verringern. Das möglichst frühe Impfen von Säuglingen und Kleinkindern führe zu einem besser stimulierten Immunsystem und ermögliche dadurch die schnellere Auseinandersetzung mit weiteren Infektionen, sagte der Direktor der Kinder- und Jugendmedizin der Universität Dresden, Ekkehart Paditz, am Freitag in Leipzig. Derweil hätten Langzeitstudien mehrerer europäischer Länder, darunter Frankreich, England und Deutschland die vor allem bei Impfgegnern verbreitete Meinung widerlegt, dass Impfungen die Ursache des plötzlichen Kindstodes sein könnten. Paditz fügte hinzu, bis jetzt gebe es noch nicht genügend Erkenntnisse über die Ursachen des Phänomens. Einige Präventivmaßnahmen seien jedoch schon länger bekannt. So sollten Babys beim Schlafen auf dem Rücken liegen. Statt einer Zudecke sollten Eltern einen Schlafsack verwenden. Wichtig sei außerdem, das Kind zu stillen und in einer rauchfreien Umgebung aufwachsen zu lassen. Paditz betonte, dass gestillte und geimpfte Kinder grundsätzlich ein besseres Immunsystem hätten und damit weniger gefährdet seien, am plötzlichen Kindstod zu sterben. Die Impfung von Säuglingen und Kleinkindern bildet einen von vier Themenschwerpunkten des 10. sächsischen Impftages, der am Samstag in Leipzig stattfindet. Neun Referenten, darunter Mitglieder der Ständigen Impfkommission STIKO, stellen dabei die neuesten Impfstoffe, wissenschaftlichen Studien und aktuelle Impfempfehlungen vor. (www.babyhilfe-deutschland.de)

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