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Vom 22.-24. Juni 01 fanden die "Münchner Wissenschaftstage" (www.life-science-live.de) statt. In unmittelbarer Nähe des Münchner Rathauses präsentierte sich auch das DRK Kreisverband Karlruhe in den eigens für die Veranstaltung geschaffenen Themenzelten auf dem Marienhof. In Kooperation mit dem renommierten Forschungszentrums für Informatik der Universität Karlsruhe informierten Mitglieder des DRK Kreisverband Karlsruhe die zahlreichen Interessenten über die sichere Technik der Automatischen Externen Defibrillation (Elektroschocker) bei plötzlichem Herzstillstand (Herzkammerflimmern)

DRK OV Oberhausen- Rhn. Life Science

In zahlreichen Gesprächen mit den Besuchern der Wissenschaftstage spiegelte sich das hohe Interesse zum Thema Frühdefibrillation beim drohenden plötzlichen Herztod. Die vielfachen Vorführungen des "Elektroschockers" (AED-Defibrillator) in Verbindung mit den Basismassnahmen der Herz-Lungen-Wiederbelebung wurden stets mit hohem Interesse von den Besuchern verfolgt.
"Vielschichtig waren die Besucher - vom Bürger über medizinisches Fachpersonal, Leitenden Notärzte bis hin zum Vorstandsmitglied eines namhaften EKG-Herstellers reichten unseren Gesprächspartner" so Arvid Teichtmann (DRK Stadtbereitschaft KA) und Jörg Röhrig (DRK Oberhausen-Rheinhausen) vom DRK-InfoTeam.

DRK OV Oberhausen- Rhn. Life Science

Weiter berichteten die beiden DRK.ler vom besonderen Interesse an dem Notfallhilfe-Projekt des DRK Kreisverbandes Karlsruhe. "Die grossflächige Etablierung von DRK-Notfallhilfen über weite Teile des Landkreises Karlsruhe fand besondere Beachtung und Anerkennung bei fachkundigen Besuchern".

DRK OV Oberhausen- Rhn. Life Science

DRK Kreisverband Karlsruhe arbeitete während der beiden Tage eng mit dem Forschungszentrum für Informatik (FZI), Abtl. Medizinische Informationstechnik der Universität Karlsruhe zusammen. So konnten auch anspruchsvollste technischen Fragen professionell von den Wissenschaftlern des FZI an Ort und Stelle beantwortet werden.

Pressereferat des DRK Kreisverband Karlsruhe e.V.
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