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Um das Risiko eines Schlaganfalls zu verringern, sollten Menschen mit Übergewicht und Diabetes regelmäßig Sport treiben. «Ratsam ist es, drei Mal wöchentlich eine halbe Stunde zu joggen, zu wandern, zu schwimmen oder Rad zu fahren», empfiehlt Curt Beil vom Berufsverband Deutscher Neurologen (BDN) in Neuss. Um zu hohe Cholesterin- und Blutzuckerwerte zu vermeiden, die ebenfalls die Blutgefäße schädigen, ist außerdem eine fettarme Ernährung sinnvoll.

Die Maßnahmen dienen laut Beil dazu, die erhöhten Blutdruckwerte zu senken. Dies könne das Schlaganfall-Risiko innerhalb kurzer Zeit um bis zu 40 Prozent reduzieren. «Empfehlenswert ist ein ausgewogener Speiseplan mit viel Obst und Gemüse, magerem Fleisch, Fisch sowie Margerine statt Butter», rät der Neurologe aus Köln. Auch der Verzicht auf das Rauchen und auf übermäßigen Alkoholkonsum beugt einer zunehmenden Verkalkung der Gefäße vor.

«Vor allem bei Verdacht einer Durchblutungsstörung, zum Beispiel in Form eines pelzigen oder tauben Gefühls eines Körperteils, bei plötzlichen Sprachproblemen oder unerklärlichem Schwindelgefühl, sollte umgehend ein Neurologe aufgesucht werden», rät Beil. Dieser kläre ab, ob tatsächlich bereits eine Gefäßverengung vorliegt und ob eine Behandlung oder eine Vorsorge nötig ist.
Internet: http://www.neurologen-im-netz.de/ .

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