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Der deutsche Frauenarzt Ernst Gräfenberg machte 1944 die Entdeckung. Er stellte fest, dass auch die Scheideninnenwände sensibel sind. Besonders eine linsengroße Stelle an der vorderen Vagina-Wand, der darauf nach dem Mediziner benannte G(Gräfenberg)-Punkt.

Neben dem G-Punkt ist auch der Gräfenberg Ring (ein mit Silberdraht umwickelter Ring, der wie die Spirale zur Verhütung in die Gebärmutter eingeführt wird.) benannt. Unter anderem hat Gräfenberg auch den ersten Eisprungtest entwickelt.

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