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DÜSSELDORF. Für einige Länder Afrikas besteht zur Zeit ein erhöhtes Risiko für Meningitis. Aktuell werden etwa aus Kenia und Uganda viele Infizierte und auch Todesfälle gemeldet. Reisende sollten deshalb geimpft sein, empfiehlt das Centrum für Reisemedizin in Düsseldorf. Im sogenannten Meningitis-Gürtel, der sich quer durch den Kontinent vom Senegal bis Kenia zieht, tritt die Infektion immer wieder auf. Vor allem in der momentan herrschenden extremen Trockenheit sei mit vielen weiteren Infektionen zu rechnen, so das CRM.

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