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Marburg (ddp). Mit dem Spätsommer beginnt vielerorts die Saison für Pilzesammler. Damit das Festmahl aus dem Wald nicht mit einer Vergiftung endet, gehört ein Erkennungsbuch in jedes Sammlergepäck. Was beim Zubereiten und Verzehr der Knollen beachtet werden sollte, darüber informiert das Deutsche Grüne Kreuz jetzt unter dgk.de im Internet («Pilzesammeln» in die Suche eingeben). Die Seite erläutert unter anderem, warum zum Pilz kein Pils genossen werden sollte. Denn viele Speisepilze, zum Beispiel aus der Tintlings-Gruppe, vertragen sich nicht mit Alkohol und können Vergiftungserscheinungen wie Herzrasen, Übelkeit und Kopfschmerzen auslösen. Und Sammler erfahren, warum sie keine Plastiktüten für die Pilze benutzen sollten. Außerdem empfehlen die Experten, auch scheinbar saubere Pilze vor der Zubereitung gründlich zu reinigen. Denn oft seien die Fruchtkörper mit Bakterien behaftet, die Sporen bilden. Diese könnten im Körper Übelkeit und Brechdurchfall auslösen. Führt der Verzehr von gesammelten Pilzen zu gesundheitlichen Problemen, liefert die Seite Telefonnummern von Beratungsangeboten und Giftnotrufzentralen.

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