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		<title><![CDATA[Forum - Alle Foren]]></title>
		<link>http://www.drk-oberhausen-rheinhausen.de/board/</link>
		<description><![CDATA[Forum - http://www.drk-oberhausen-rheinhausen.de/board]]></description>
		<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 07:02:47 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Neuer RTW]]></title>
			<link>http://www.drk-oberhausen-rheinhausen.de/board/showthread.php?tid=55</link>
			<pubDate>Thu, 24 Dec 2009 15:52:17 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.drk-oberhausen-rheinhausen.de/board/showthread.php?tid=55</guid>
			<description><![CDATA[
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=48" target="_blank">BEBE.jpg</a> (Größe: 36,8 KB / Downloads: 7)
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=48" target="_blank">BEBE.jpg</a> (Größe: 36,8 KB / Downloads: 7)
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Haftbefehl! Promille-Einbrecher sitzt im Gefängnis]]></title>
			<link>http://www.drk-oberhausen-rheinhausen.de/board/showthread.php?tid=45</link>
			<pubDate>Wed, 21 Jan 2009 13:17:38 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.drk-oberhausen-rheinhausen.de/board/showthread.php?tid=45</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Der 31 Jahre alte Pole, der mit 6,7 Promille in eine Uhlenhorster Wohnung eingebrochen war, sitzt inzwischen im Untersuchungsgefängnis am Holstenglacis. Ein Richter erlies bei einem Prüfungstermin Haftbefehl.</span><br />
<br />
Er lag auf dem Sofa und schnarchte. Um ihn herum leere Flaschen und Scherben. Der 31 Jahre alte Einbrecher ahnte nicht, dass er bei seiner Tat in der Nacht zu Dienstag einen traurigen Rekord aufgestellt hatte: Mit 6,7 Promille pustete Pjotr P. - nach eigenen Angaben ein Tourist aus Polen - den wohl höchsten Alkoholwert, der in Hamburg je per Pusteröhrchen gemessen wurde. Inzwischen sitzt der Mann in Untersuchungshaft - ein Richter hat bei einem Prüfungstermin Haftbefehl gegen den 31-Jährigen erlassen.<br />
<br />
Am Abend hatte der Mann mit der Faust das Fenster einer Wohnung am Heideweg (Uhlenhorst) eingeschlagen. Der Mieter ist zurzeit im Urlaub. Doch seine Hausbar war gut gefüllt. Als der Einbrecher sie entdeckte, nahm er erst einen Schluck und leerte schließlich mehrere Flaschen.<br />
<br />
<a href="http://www.abendblatt.de/daten/2009/01/21/1017553.html" target="_blank">mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Der 31 Jahre alte Pole, der mit 6,7 Promille in eine Uhlenhorster Wohnung eingebrochen war, sitzt inzwischen im Untersuchungsgefängnis am Holstenglacis. Ein Richter erlies bei einem Prüfungstermin Haftbefehl.</span><br />
<br />
Er lag auf dem Sofa und schnarchte. Um ihn herum leere Flaschen und Scherben. Der 31 Jahre alte Einbrecher ahnte nicht, dass er bei seiner Tat in der Nacht zu Dienstag einen traurigen Rekord aufgestellt hatte: Mit 6,7 Promille pustete Pjotr P. - nach eigenen Angaben ein Tourist aus Polen - den wohl höchsten Alkoholwert, der in Hamburg je per Pusteröhrchen gemessen wurde. Inzwischen sitzt der Mann in Untersuchungshaft - ein Richter hat bei einem Prüfungstermin Haftbefehl gegen den 31-Jährigen erlassen.<br />
<br />
Am Abend hatte der Mann mit der Faust das Fenster einer Wohnung am Heideweg (Uhlenhorst) eingeschlagen. Der Mieter ist zurzeit im Urlaub. Doch seine Hausbar war gut gefüllt. Als der Einbrecher sie entdeckte, nahm er erst einen Schluck und leerte schließlich mehrere Flaschen.<br />
<br />
<a href="http://www.abendblatt.de/daten/2009/01/21/1017553.html" target="_blank">mehr</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Grünbuch - ePaper]]></title>
			<link>http://www.drk-oberhausen-rheinhausen.de/board/showthread.php?tid=43</link>
			<pubDate>Tue, 23 Dec 2008 08:20:19 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.drk-oberhausen-rheinhausen.de/board/showthread.php?tid=43</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Auszug Exposé zum Grünbuch Öffentliche Sicherheit</span><br />
<div style="text-align: justify;">„Risiken und Herausforderungen für die Öffentliche Sicherheit in Deutschland -  Szenarien und Leitfragen“<br />
Hrsg. Gerold Reichenbach, Ralf Göbel, Hartfrid Wolff, Silke Stokar von Neuforn</div>
<br />
Das Ende des Ost-West-Konfliktes und die Globalisierung haben die Rahmenbedingungen für Sicherheit fundamental verändert. Die zunehmend komplexe Kopplung von Systemen – (Meta-)Datenströme, Logistikketten, Energietransport – führt zu einer neuen Qualität von Verletzlichkeit und Risiko.<br />
<br />
Diese Risiken können in ihrer Auswirkung auf Wirtschaft und Gesellschaft zu „chaotischen Krisenlagen“ führen, wie sie früher nur im Kriegsfall vorstellbar waren. Eine umfassende, territoriale Bedrohung Deutschlands durch einen klassischen Krieg ist unwahrscheinlich geworden.<br />
Konsens herrschte bislang in der öffentlichen Debatte nur darüber, „dass sich Risiken und Bedrohungslagen fundamental geändert haben.“ (alle Zitate: Grünbuch) Die Konsequenzen blieben offen.<br />
Im März 2007 gründeten die Herausgeber als zuständige Berichterstatter im Deutschen Bundestag das fraktionsübergreifende ZUKUNFTSFORUM ÖFFENTLICHE SICHERHEIT, um sich dieser Herausforderung zu stellen. Mitgetragen wird die Initiative von Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Nichtregierungsorganisationen. Ebenso nehmen Repräsentanten von Organisationen der polizeilichen und nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr sowie Experten aus Bundes-, Landes- und Kommunalbehörden teil. Auch zur EU und internationalen Organisationen besteht Kontakt.<br />
Das vorliegende Grünbuch fasst die bisher in den Facharbeitsgruppen und im Forum stattgefundenen Gespräche zusammen. Die Autoren haben daraus Szenarien und Leitfragen entwickelt. Ziel ist es, eine öffentliche und parteiübergreifende Diskussion anzuregen. ...<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Pressemeldung: DRK, 24.9.2008 /74/08</span><br />
<br />
<div style="text-align: center;"><span style="font-weight: bold;">Großkatastrophe Stromausfall: Deutsche wiegen sich in Sicherheit</span></div>
<br />
<span style="font-weight: bold;"><div style="text-align: justify;">Berlin, 24. September 2008     Die Mehrheit der Deutschen sieht sich in der Lage, sich auch bei einem Stromausfall von zwei Wochen noch selbst zu versorgen. Das ist das Ergebnis einer Umfrage von TNS Emnid im Auftrag des Deutschen Roten Kreuzes. Eine trügerische Annahme, da im Fall einer solchen Großkatastrophe von der Trinkwasserversorgung, über Telefon und Internet bis hin Geldautomat und Tiefkühltruhe nichts mehr funktioniert, so das DRK. Das Szenario eines bundesweiten Stromausfalls ist ein Beispiel aus dem Grünbuch zur Öffentlichen Sicherheit. Es wurde gestern in Berlin von einem überfraktionellen Viererbündnis vorgestellt. Das Rote Kreuz gehört zum Autorenkreis.</div></span><br />
<br />
<div style="text-align: justify;">In der Umfrage haben von 1.000 Befragten 76 Prozent erklärt, dass sie  sich bei einem zweiwöchigen Stromausfall selbst versorgen könnten. Wobei diese Einschätzung in der Gruppe der 40 – bis 59-Jährigen besonders hoch war.  „Diese Zuversicht und das Vertrauen sind  lobenswert“, so Clemens Graf von Waldburg-Zeil, Rotkreuz-Generalsekretär. „Aber wir gehen davon aus, dass das öffentliche Leben zusammen bricht und chaotische Zustände herrschen. Auch beim Roten Kreuz wird man dann nicht mehr anrufen können“.</div>
<br />
<div style="text-align: justify;">Die Szenarien – deutschlandweiter mehrwöchiger Stromausfall oder Ausbruch einer neuartigen Seuche – werden in dem Grünbuch als Beispiele für neue Herausforderungen des Katastrophenschutzes jenseits von Terror und Krieg genannt. Die Autoren wollen die Debatte um politische Lösungen und um eine bundesweite nationale Notfallplanung voranbringen. Das Deutsche Rote Kreuz war als kompetente Organisation  in Sachen Katastrophen-Management gefragt.</div>
<br />
<div style="text-align: justify;">„Den flächendeckenden, mehrwöchigen Stromausfall kann man mit bestehenden Notfallsystemen nicht bewältigen“, sagt Graf Waldburg. „Genau wie bei allen anderen Akteuren von Behörden über THW bis Bundeswehr würde ein Stromausfall die Strukturen dieser Organisationen lahm legen“, so der Generalsekretär. “Das müssen wir ändern.“</div>
<br />
Internet-Info mit Emnid-Studie: <a href="http://www.drk.de" target="_blank">http://www.drk.de</a><br />
Link zum Grünbuch: <a href="http://www.zukunftsforum-oeffentliche-sicherheit.de" target="_blank">www.zukunftsforum-oeffentliche-sicherheit.de</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Auszug Exposé zum Grünbuch Öffentliche Sicherheit</span><br />
<div style="text-align: justify;">„Risiken und Herausforderungen für die Öffentliche Sicherheit in Deutschland -  Szenarien und Leitfragen“<br />
Hrsg. Gerold Reichenbach, Ralf Göbel, Hartfrid Wolff, Silke Stokar von Neuforn</div>
<br />
Das Ende des Ost-West-Konfliktes und die Globalisierung haben die Rahmenbedingungen für Sicherheit fundamental verändert. Die zunehmend komplexe Kopplung von Systemen – (Meta-)Datenströme, Logistikketten, Energietransport – führt zu einer neuen Qualität von Verletzlichkeit und Risiko.<br />
<br />
Diese Risiken können in ihrer Auswirkung auf Wirtschaft und Gesellschaft zu „chaotischen Krisenlagen“ führen, wie sie früher nur im Kriegsfall vorstellbar waren. Eine umfassende, territoriale Bedrohung Deutschlands durch einen klassischen Krieg ist unwahrscheinlich geworden.<br />
Konsens herrschte bislang in der öffentlichen Debatte nur darüber, „dass sich Risiken und Bedrohungslagen fundamental geändert haben.“ (alle Zitate: Grünbuch) Die Konsequenzen blieben offen.<br />
Im März 2007 gründeten die Herausgeber als zuständige Berichterstatter im Deutschen Bundestag das fraktionsübergreifende ZUKUNFTSFORUM ÖFFENTLICHE SICHERHEIT, um sich dieser Herausforderung zu stellen. Mitgetragen wird die Initiative von Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Nichtregierungsorganisationen. Ebenso nehmen Repräsentanten von Organisationen der polizeilichen und nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr sowie Experten aus Bundes-, Landes- und Kommunalbehörden teil. Auch zur EU und internationalen Organisationen besteht Kontakt.<br />
Das vorliegende Grünbuch fasst die bisher in den Facharbeitsgruppen und im Forum stattgefundenen Gespräche zusammen. Die Autoren haben daraus Szenarien und Leitfragen entwickelt. Ziel ist es, eine öffentliche und parteiübergreifende Diskussion anzuregen. ...<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Pressemeldung: DRK, 24.9.2008 /74/08</span><br />
<br />
<div style="text-align: center;"><span style="font-weight: bold;">Großkatastrophe Stromausfall: Deutsche wiegen sich in Sicherheit</span></div>
<br />
<span style="font-weight: bold;"><div style="text-align: justify;">Berlin, 24. September 2008     Die Mehrheit der Deutschen sieht sich in der Lage, sich auch bei einem Stromausfall von zwei Wochen noch selbst zu versorgen. Das ist das Ergebnis einer Umfrage von TNS Emnid im Auftrag des Deutschen Roten Kreuzes. Eine trügerische Annahme, da im Fall einer solchen Großkatastrophe von der Trinkwasserversorgung, über Telefon und Internet bis hin Geldautomat und Tiefkühltruhe nichts mehr funktioniert, so das DRK. Das Szenario eines bundesweiten Stromausfalls ist ein Beispiel aus dem Grünbuch zur Öffentlichen Sicherheit. Es wurde gestern in Berlin von einem überfraktionellen Viererbündnis vorgestellt. Das Rote Kreuz gehört zum Autorenkreis.</div></span><br />
<br />
<div style="text-align: justify;">In der Umfrage haben von 1.000 Befragten 76 Prozent erklärt, dass sie  sich bei einem zweiwöchigen Stromausfall selbst versorgen könnten. Wobei diese Einschätzung in der Gruppe der 40 – bis 59-Jährigen besonders hoch war.  „Diese Zuversicht und das Vertrauen sind  lobenswert“, so Clemens Graf von Waldburg-Zeil, Rotkreuz-Generalsekretär. „Aber wir gehen davon aus, dass das öffentliche Leben zusammen bricht und chaotische Zustände herrschen. Auch beim Roten Kreuz wird man dann nicht mehr anrufen können“.</div>
<br />
<div style="text-align: justify;">Die Szenarien – deutschlandweiter mehrwöchiger Stromausfall oder Ausbruch einer neuartigen Seuche – werden in dem Grünbuch als Beispiele für neue Herausforderungen des Katastrophenschutzes jenseits von Terror und Krieg genannt. Die Autoren wollen die Debatte um politische Lösungen und um eine bundesweite nationale Notfallplanung voranbringen. Das Deutsche Rote Kreuz war als kompetente Organisation  in Sachen Katastrophen-Management gefragt.</div>
<br />
<div style="text-align: justify;">„Den flächendeckenden, mehrwöchigen Stromausfall kann man mit bestehenden Notfallsystemen nicht bewältigen“, sagt Graf Waldburg. „Genau wie bei allen anderen Akteuren von Behörden über THW bis Bundeswehr würde ein Stromausfall die Strukturen dieser Organisationen lahm legen“, so der Generalsekretär. “Das müssen wir ändern.“</div>
<br />
Internet-Info mit Emnid-Studie: <a href="http://www.drk.de" target="_blank">http://www.drk.de</a><br />
Link zum Grünbuch: <a href="http://www.zukunftsforum-oeffentliche-sicherheit.de" target="_blank">www.zukunftsforum-oeffentliche-sicherheit.de</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[ich hab noch was gefunden ^^]]></title>
			<link>http://www.drk-oberhausen-rheinhausen.de/board/showthread.php?tid=42</link>
			<pubDate>Thu, 22 Nov 2007 10:00:32 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.drk-oberhausen-rheinhausen.de/board/showthread.php?tid=42</guid>
			<description><![CDATA[Deine  Frau hat beschlossen, mit ihren Freunden wegzugehen, zu tanzen, zu trinken und  zu feiern...  <br />
<br />
	 <br />
<br />
Alles klar, denkst du, dann kann ich in Ruhe Fußball schauen...  <br />
<br />
Du hörst sie gegen 4 Uhr morgens ins  Bett stolpern und lachst,<br />
denn du weißt, sie wird morgen einen fürchterlichen Kater haben... <br />
<br />
	 <br />
<br />
Am nächsten  Morgen wachst du auf und gehst nach draußen zum<br />
Familien-Volvo, den sie gestern benutzt hat...  <br />
<br />
	 <br />
<br />
Du atmest erleichtert auf, denn er ist noch an einem Stück... <br />
<br />
	 <br />
<br />
Du  gehst um das Auto herum und suchst nach Dellen und findest keine... <br />
<br />
	<br />
Aber...<br />
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=15" target="_blank">image0011.jpg</a> (Größe: 128,97 KB / Downloads: 16)
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Deine  Frau hat beschlossen, mit ihren Freunden wegzugehen, zu tanzen, zu trinken und  zu feiern...  <br />
<br />
	 <br />
<br />
Alles klar, denkst du, dann kann ich in Ruhe Fußball schauen...  <br />
<br />
Du hörst sie gegen 4 Uhr morgens ins  Bett stolpern und lachst,<br />
denn du weißt, sie wird morgen einen fürchterlichen Kater haben... <br />
<br />
	 <br />
<br />
Am nächsten  Morgen wachst du auf und gehst nach draußen zum<br />
Familien-Volvo, den sie gestern benutzt hat...  <br />
<br />
	 <br />
<br />
Du atmest erleichtert auf, denn er ist noch an einem Stück... <br />
<br />
	 <br />
<br />
Du  gehst um das Auto herum und suchst nach Dellen und findest keine... <br />
<br />
	<br />
Aber...<br />
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=15" target="_blank">image0011.jpg</a> (Größe: 128,97 KB / Downloads: 16)
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Auch nicht schlecht ...]]></title>
			<link>http://www.drk-oberhausen-rheinhausen.de/board/showthread.php?tid=41</link>
			<pubDate>Thu, 22 Nov 2007 09:57:48 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.drk-oberhausen-rheinhausen.de/board/showthread.php?tid=41</guid>
			<description><![CDATA[<a href="http://video.gmx.net/watch/350685" target="_blank">http://video.gmx.net/watch/350685</a><br />
<br />
<a href="http://farm1.static.flickr.com/219/47240...91c6_o.jpg" target="_blank">http://farm1.static.flickr.com/219/47240...91c6_o.jpg</a><br />
<br />
<a href="http://video.gmx.net/watch/1080487" target="_blank">http://video.gmx.net/watch/1080487</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://video.gmx.net/watch/350685" target="_blank">http://video.gmx.net/watch/350685</a><br />
<br />
<a href="http://farm1.static.flickr.com/219/47240...91c6_o.jpg" target="_blank">http://farm1.static.flickr.com/219/47240...91c6_o.jpg</a><br />
<br />
<a href="http://video.gmx.net/watch/1080487" target="_blank">http://video.gmx.net/watch/1080487</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ein bischen Spaß]]></title>
			<link>http://www.drk-oberhausen-rheinhausen.de/board/showthread.php?tid=40</link>
			<pubDate>Sat, 17 Nov 2007 20:17:41 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.drk-oberhausen-rheinhausen.de/board/showthread.php?tid=40</guid>
			<description><![CDATA[<img src="http://www.bild.t-online.de/BTO/news/leser-reporter/neue-rubriken/panne-des-tages/pannen-fotos/7721417-MFB__Quer-krankenwagen__MBQF,templateId=renderScaled,property=Bild,width=320.jpg" border="0" alt="[Bild: 7721417-MFB__Quer-krankenwagen__MBQF,tem...th=320.jpg]" /><br />
<br />
<br />
Obs Blaulicht an war?? ^^]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.bild.t-online.de/BTO/news/leser-reporter/neue-rubriken/panne-des-tages/pannen-fotos/7721417-MFB__Quer-krankenwagen__MBQF,templateId=renderScaled,property=Bild,width=320.jpg" border="0" alt="[Bild: 7721417-MFB__Quer-krankenwagen__MBQF,tem...th=320.jpg]" /><br />
<br />
<br />
Obs Blaulicht an war?? ^^]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die Idioten vom Rettungsdienst]]></title>
			<link>http://www.drk-oberhausen-rheinhausen.de/board/showthread.php?tid=39</link>
			<pubDate>Sun, 01 Jul 2007 15:19:52 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.drk-oberhausen-rheinhausen.de/board/showthread.php?tid=39</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Die Idioten vom Rettungsdienst</span><br />
das Video ist zu finden unter <a href="http://www.drk-oberhausen-rheinhausen.de/news/0707die-idioten-vom-rettungsdienst.html" target="_blank">Die Idioten vom Rettungsdienst</a><br />
<br />
Ich seblst finde es ein sehr gelungenes uns aussagekräftiges Video.<br />
<br />
Viel Spass beim ansehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Die Idioten vom Rettungsdienst</span><br />
das Video ist zu finden unter <a href="http://www.drk-oberhausen-rheinhausen.de/news/0707die-idioten-vom-rettungsdienst.html" target="_blank">Die Idioten vom Rettungsdienst</a><br />
<br />
Ich seblst finde es ein sehr gelungenes uns aussagekräftiges Video.<br />
<br />
Viel Spass beim ansehen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Rettungsdienst Novellierung des Rettungsassistentengesetz (RettAssG)]]></title>
			<link>http://www.drk-oberhausen-rheinhausen.de/board/showthread.php?tid=38</link>
			<pubDate>Wed, 27 Jun 2007 11:24:43 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.drk-oberhausen-rheinhausen.de/board/showthread.php?tid=38</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: justify;">Anhörung von Experten im Rettungsdienst im Gesundheitsausschuss des Bundestages zur Novellierung des Rettungsassistentengesetz (RettAssG) am 4 Juli in Berlin (auch der BVRD wird dort ein Statement abgeben, Red.) Pressemeldung der FDP:</div>
<br />
Sehr geehrte Damen und Herren,<br />
<br />
<div style="text-align: justify;">wie Sie wissen, ist in den jahrelangen Stillstand um das Rettungsassistentengesetz endlich Bewegung gekommen. Die FDP-Fraktion hat mit ihrem Antrag im Bundestag den Stein ins Rollen gebracht. Ein weiterer Erfolg ist, dass auf Initiative der FDP am 4. Juli 2007 eine öffentliche Anhörung von Experten im Rettungsdienst im Gesundheitsausschuss des Bundestages durchgeführt wird.</div>
<br />
<div style="text-align: justify;">Mit dieser Email möchte ich Sie noch einmal darauf hinweisen, dass die Anhörung öffentlich ist und von jedem besucht werden kann, der sich<br />
zuvor angemeldet hat.</div>
<br />
<div style="text-align: justify;">Unter gesundheitsausschuss@bundestag.de können sich Besucher zur öffentlichen Anhörung am</div>
<br />
<span style="font-weight: bold;">Mittwoch, dem 04.07.2007, 14:00 – 16:00 Uhr,<br />
10557 Berlin, Adele-Schreiber-Krieger-Straße 1<br />
Sitzungssaal: Anhörungssaal 3101<br />
Sitzungsort: Marie-Elisabeth-Lüders-Haus</span><br />
<br />
<div style="text-align: justify;">anmelden. Von Frau Steinert erfahren Sie dort weitere Einzelheiten zum Prozedere.</div>
<br />
<div style="text-align: justify;">Unser Ziel ist es das Rettungsassistentengesetz mit einer Novellierung auf die Höhe der Zeit zu bringen bzw. den Veränderungen in der Notfallmedizin anzupassen.<br />
Ich bitte um Ihre Unterstützung. Jeder Einzelne hat die Möglichkeit die<br />
Entscheidungsträger vor Ort von der Notwendigkeit einer Novellierung zu<br />
überzeugen.<br />
Die FDP-Fraktion wird im Bundestag für die Interessen der Rettungsassistenten/ - sanitäter weiterhin eintreten.</div>
<br />
<div style="text-align: justify;">Es ist unbedingt erforderlich, dass der Berufsstand uns hierbei<br />
unterstützt. Weiter unten finden Sie unseren Antrag. Bitte leiten Sie ihn<br />
weiter und werben Sie damit für die Novellierung des RettAssG.</div>
<br />
Eine große Präsenz am 04. Juli kann da nicht schaden.<br />
<br />
Mit freundlichem Gruß,<br />
Jens Ackermann MdB<br />
<br />
-- <br />
<br />
Jens Ackermann, MdB<br />
Platz der Republik 1<br />
11011 Berlin<br />
Tel. 030 / 227 71493<br />
Fax 030 / 227 76154<br />
e-mail: Jens.Ackermann@bundestag.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: justify;">Anhörung von Experten im Rettungsdienst im Gesundheitsausschuss des Bundestages zur Novellierung des Rettungsassistentengesetz (RettAssG) am 4 Juli in Berlin (auch der BVRD wird dort ein Statement abgeben, Red.) Pressemeldung der FDP:</div>
<br />
Sehr geehrte Damen und Herren,<br />
<br />
<div style="text-align: justify;">wie Sie wissen, ist in den jahrelangen Stillstand um das Rettungsassistentengesetz endlich Bewegung gekommen. Die FDP-Fraktion hat mit ihrem Antrag im Bundestag den Stein ins Rollen gebracht. Ein weiterer Erfolg ist, dass auf Initiative der FDP am 4. Juli 2007 eine öffentliche Anhörung von Experten im Rettungsdienst im Gesundheitsausschuss des Bundestages durchgeführt wird.</div>
<br />
<div style="text-align: justify;">Mit dieser Email möchte ich Sie noch einmal darauf hinweisen, dass die Anhörung öffentlich ist und von jedem besucht werden kann, der sich<br />
zuvor angemeldet hat.</div>
<br />
<div style="text-align: justify;">Unter gesundheitsausschuss@bundestag.de können sich Besucher zur öffentlichen Anhörung am</div>
<br />
<span style="font-weight: bold;">Mittwoch, dem 04.07.2007, 14:00 – 16:00 Uhr,<br />
10557 Berlin, Adele-Schreiber-Krieger-Straße 1<br />
Sitzungssaal: Anhörungssaal 3101<br />
Sitzungsort: Marie-Elisabeth-Lüders-Haus</span><br />
<br />
<div style="text-align: justify;">anmelden. Von Frau Steinert erfahren Sie dort weitere Einzelheiten zum Prozedere.</div>
<br />
<div style="text-align: justify;">Unser Ziel ist es das Rettungsassistentengesetz mit einer Novellierung auf die Höhe der Zeit zu bringen bzw. den Veränderungen in der Notfallmedizin anzupassen.<br />
Ich bitte um Ihre Unterstützung. Jeder Einzelne hat die Möglichkeit die<br />
Entscheidungsträger vor Ort von der Notwendigkeit einer Novellierung zu<br />
überzeugen.<br />
Die FDP-Fraktion wird im Bundestag für die Interessen der Rettungsassistenten/ - sanitäter weiterhin eintreten.</div>
<br />
<div style="text-align: justify;">Es ist unbedingt erforderlich, dass der Berufsstand uns hierbei<br />
unterstützt. Weiter unten finden Sie unseren Antrag. Bitte leiten Sie ihn<br />
weiter und werben Sie damit für die Novellierung des RettAssG.</div>
<br />
Eine große Präsenz am 04. Juli kann da nicht schaden.<br />
<br />
Mit freundlichem Gruß,<br />
Jens Ackermann MdB<br />
<br />
-- <br />
<br />
Jens Ackermann, MdB<br />
Platz der Republik 1<br />
11011 Berlin<br />
Tel. 030 / 227 71493<br />
Fax 030 / 227 76154<br />
e-mail: Jens.Ackermann@bundestag.de]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Brief eines Rekruten vom Lande]]></title>
			<link>http://www.drk-oberhausen-rheinhausen.de/board/showthread.php?tid=34</link>
			<pubDate>Wed, 04 Apr 2007 08:10:25 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.drk-oberhausen-rheinhausen.de/board/showthread.php?tid=34</guid>
			<description><![CDATA[Liebe Mutter, lieber Vater:<br />
<br />
Mir geht's gut. Ich hoffe Euch, Annemarie, Klaus, Karl, Willi, Sigrid, Peter und Hans auch. Sagt Karl und Willi dass beim Bund sein, jede Landarbeit um Längen schlägt. Sie sollen sich schnell verpflichten, bevor alle Plätze voll sind.<br />
<br />
Zuerst war ich sehr unruhig weil man bis fast um 6 Uhr im Bett bleiben muss, aber nun gefällt mir das mit dem lange ausschlafen. Sagt Karl und Willi man muss nur sein Bett richten und ein paar Sachen vor dem Frühstück polieren.<br />
<br />
Keine Tiere füttern, kein Feuer machen, kein Stall sauber machen oder Holz hacken... praktisch gar nichts. Die Männer müssen sich rasieren, aber das ist nicht so schlimm, es gibt nämlich warmes Wasser.<br />
<br />
Das Frühstück ist ein bisschen komisch, mit jeder Menge Saft, Getreide, Eier, aber dafür fehlt völlig Kartoffeln, Schinken, Steaks und das andere normale Zeug, aber sagt Karl und Willi man kann immer neben irgendwelchen Städtern sitzen, die nur Kaffee trinken und das Essen von denen mit deinem eigenen hält dann bis zum Mittag, wenn es wieder was zu essen gibt.<br />
<br />
Es wundert mich nicht, dass die Jungs aus der Stadt nicht weit laufen können.<br />
<br />
Wir gehen viel auf "Überlandmärsche" von denen der Hauptfeld sagt, das langes Laufen gut ist für die Abhärtung. Na ja, wenn er das glaubt, als Rekrut kann ich da nichts gegen sagen. Ein "Überlandmarsch" ist ungefähr so weit wie bei uns zum Postamt, aber wenn wir da sind, haben die Städter wunde Füße und wir fahren alle in LKw's zurück.<br />
<br />
Die Landschaft ist schön aber ganz flach. Der Feldwebel ist wie unser Lehrer. Er nörgelt immer. Der Hauptmann ist wie der Bürgermeister. Majore und Oberste fahren viel in Autos und gucken komisch, aber sie lassen einen völlig in Ruhe.<br />
<br />
Das wird Karl und Willi umbringen vor Lachen:<br />
<br />
Ich kriege Auszeichnungen für`s Schießen! Ich weiß nicht warum. Das Schwarze ist viel größer als ein Rattenkopf und bewegt sich nichtmal und es schießt auch nicht zurück, wie die Laubrunner Brüder mit dem Luftgewehr.<br />
<br />
Alles was du machen musst ist, dich bequem hinlegen und es treffen.<br />
<br />
Man muss nichtmal seine eigenen Patronen machen. Sie haben sie schon fertig in Kisten.<br />
<br />
Dann gibt's noch "Nahkampfausbildung". Du kannst mit den Städtern ringen. Aber ich muss sehr vorsichtig sein, die gehen leicht kaputt.<br />
<br />
Ist viel leichter als den Stier zu bändigen. Ich bin am besten darin, außer gegen den Voller Sepp, der hat genau am gleichen Tag angefangen wie ich, aber ich hab nur einmal gegen ihn gewonnen.<br />
<br />
Das wird daran liegen das ich mit meinen 65 Kilos nur 1,70 m bin und er mit seinen 2 Metern und 120 Kilos ist halt schwieriger.<br />
<br />
Vergesst nicht Karl und Willi schnell Bescheid zu sagen bevor andere mitkriegen wie das hier läuft und uns die Bude einrennen.<br />
<br />
Alles Liebe,<br />
<br />
Eure Tochter Maria<br />
<br />
III. LwAusbRgt 2, Stade]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Liebe Mutter, lieber Vater:<br />
<br />
Mir geht's gut. Ich hoffe Euch, Annemarie, Klaus, Karl, Willi, Sigrid, Peter und Hans auch. Sagt Karl und Willi dass beim Bund sein, jede Landarbeit um Längen schlägt. Sie sollen sich schnell verpflichten, bevor alle Plätze voll sind.<br />
<br />
Zuerst war ich sehr unruhig weil man bis fast um 6 Uhr im Bett bleiben muss, aber nun gefällt mir das mit dem lange ausschlafen. Sagt Karl und Willi man muss nur sein Bett richten und ein paar Sachen vor dem Frühstück polieren.<br />
<br />
Keine Tiere füttern, kein Feuer machen, kein Stall sauber machen oder Holz hacken... praktisch gar nichts. Die Männer müssen sich rasieren, aber das ist nicht so schlimm, es gibt nämlich warmes Wasser.<br />
<br />
Das Frühstück ist ein bisschen komisch, mit jeder Menge Saft, Getreide, Eier, aber dafür fehlt völlig Kartoffeln, Schinken, Steaks und das andere normale Zeug, aber sagt Karl und Willi man kann immer neben irgendwelchen Städtern sitzen, die nur Kaffee trinken und das Essen von denen mit deinem eigenen hält dann bis zum Mittag, wenn es wieder was zu essen gibt.<br />
<br />
Es wundert mich nicht, dass die Jungs aus der Stadt nicht weit laufen können.<br />
<br />
Wir gehen viel auf "Überlandmärsche" von denen der Hauptfeld sagt, das langes Laufen gut ist für die Abhärtung. Na ja, wenn er das glaubt, als Rekrut kann ich da nichts gegen sagen. Ein "Überlandmarsch" ist ungefähr so weit wie bei uns zum Postamt, aber wenn wir da sind, haben die Städter wunde Füße und wir fahren alle in LKw's zurück.<br />
<br />
Die Landschaft ist schön aber ganz flach. Der Feldwebel ist wie unser Lehrer. Er nörgelt immer. Der Hauptmann ist wie der Bürgermeister. Majore und Oberste fahren viel in Autos und gucken komisch, aber sie lassen einen völlig in Ruhe.<br />
<br />
Das wird Karl und Willi umbringen vor Lachen:<br />
<br />
Ich kriege Auszeichnungen für`s Schießen! Ich weiß nicht warum. Das Schwarze ist viel größer als ein Rattenkopf und bewegt sich nichtmal und es schießt auch nicht zurück, wie die Laubrunner Brüder mit dem Luftgewehr.<br />
<br />
Alles was du machen musst ist, dich bequem hinlegen und es treffen.<br />
<br />
Man muss nichtmal seine eigenen Patronen machen. Sie haben sie schon fertig in Kisten.<br />
<br />
Dann gibt's noch "Nahkampfausbildung". Du kannst mit den Städtern ringen. Aber ich muss sehr vorsichtig sein, die gehen leicht kaputt.<br />
<br />
Ist viel leichter als den Stier zu bändigen. Ich bin am besten darin, außer gegen den Voller Sepp, der hat genau am gleichen Tag angefangen wie ich, aber ich hab nur einmal gegen ihn gewonnen.<br />
<br />
Das wird daran liegen das ich mit meinen 65 Kilos nur 1,70 m bin und er mit seinen 2 Metern und 120 Kilos ist halt schwieriger.<br />
<br />
Vergesst nicht Karl und Willi schnell Bescheid zu sagen bevor andere mitkriegen wie das hier läuft und uns die Bude einrennen.<br />
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Alles Liebe,<br />
<br />
Eure Tochter Maria<br />
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III. LwAusbRgt 2, Stade]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[witzig]]></title>
			<link>http://www.drk-oberhausen-rheinhausen.de/board/showthread.php?tid=32</link>
			<pubDate>Sun, 01 Apr 2007 13:43:12 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.drk-oberhausen-rheinhausen.de/board/showthread.php?tid=32</guid>
			<description><![CDATA[<img src="http://www.heise.de/ct/schlagseite/03/19/gross.jpg" border="0" alt="[Bild: gross.jpg]" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.heise.de/ct/schlagseite/03/19/gross.jpg" border="0" alt="[Bild: gross.jpg]" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Patientenverfügung]]></title>
			<link>http://www.drk-oberhausen-rheinhausen.de/board/showthread.php?tid=30</link>
			<pubDate>Thu, 29 Mar 2007 09:25:48 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.drk-oberhausen-rheinhausen.de/board/showthread.php?tid=30</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Patientenverfügung allein reicht nicht aus</span><br />
Eine Patientenverfügung allein reicht für eine optimale Versorgung im Betreuungsfall nicht aus. Das Dokument müsse ergänzt werden durch Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung, sagt Elke Simon von der Deutschen Hospizstiftung in Dortmund.<br />
<br />
Mit der Vorsorgevollmacht werde ein Freund oder Angehöriger ermächtigt, die Patientenverfügung gegenüber Ärzten und Pflegern auch durchzusetzen. In der Betreuungsverfügung schließlich sollte eine Vertrauensperson benannt werden, die alle nichtmedizinischen Dinge regelt - von der Wohnungsauflösung bis hin zur Kontoverwaltung.<br />
<br />
Am Donnerstag will der Bundestag über die gesetzliche Regelung von Patientenverfügungen debattieren. Ein solches Gesetz wird für die kommenden Monate erwartet. ...<br />
<br />
<div style="text-align: right;"><span style="font-size: x-small;">Quelle: <a href="http://www.ksta.de/html/artikel/1174922527970.shtml" target="_blank">http://www.ksta.de/html/artikel/1174922527970.shtml</a></span></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Patientenverfügung allein reicht nicht aus</span><br />
Eine Patientenverfügung allein reicht für eine optimale Versorgung im Betreuungsfall nicht aus. Das Dokument müsse ergänzt werden durch Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung, sagt Elke Simon von der Deutschen Hospizstiftung in Dortmund.<br />
<br />
Mit der Vorsorgevollmacht werde ein Freund oder Angehöriger ermächtigt, die Patientenverfügung gegenüber Ärzten und Pflegern auch durchzusetzen. In der Betreuungsverfügung schließlich sollte eine Vertrauensperson benannt werden, die alle nichtmedizinischen Dinge regelt - von der Wohnungsauflösung bis hin zur Kontoverwaltung.<br />
<br />
Am Donnerstag will der Bundestag über die gesetzliche Regelung von Patientenverfügungen debattieren. Ein solches Gesetz wird für die kommenden Monate erwartet. ...<br />
<br />
<div style="text-align: right;"><span style="font-size: x-small;">Quelle: <a href="http://www.ksta.de/html/artikel/1174922527970.shtml" target="_blank">http://www.ksta.de/html/artikel/1174922527970.shtml</a></span></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Novellierung des Rettungsassistentengesetzes]]></title>
			<link>http://www.drk-oberhausen-rheinhausen.de/board/showthread.php?tid=26</link>
			<pubDate>Mon, 12 Mar 2007 12:06:30 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.drk-oberhausen-rheinhausen.de/board/showthread.php?tid=26</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Novellierung des Rettungsassistentengesetzes</span><br />
Der Michael läd auf seiner Seite <a href="http://www.forschungsdatenbank-rettungswesen.org" target="_blank">Forschungsdatenbank Rettungswesen</a> zu einer offenen Diskussion bezüglich einer neuen Berufsbezeichnung für den Rettungssanitäter ein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Novellierung des Rettungsassistentengesetzes</span><br />
Der Michael läd auf seiner Seite <a href="http://www.forschungsdatenbank-rettungswesen.org" target="_blank">Forschungsdatenbank Rettungswesen</a> zu einer offenen Diskussion bezüglich einer neuen Berufsbezeichnung für den Rettungssanitäter ein.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Vergebliche Suche nach Defibrillator]]></title>
			<link>http://www.drk-oberhausen-rheinhausen.de/board/showthread.php?tid=24</link>
			<pubDate>Tue, 27 Feb 2007 11:36:02 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.drk-oberhausen-rheinhausen.de/board/showthread.php?tid=24</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Vergebliche Suche nach Defibrillator</span><br />
<span style="font-weight: bold;">Bürgermeisterin bestellt nach Notfall von Mittwoch kurzfristig zwei neue Geräte</span><br />
<br />
Ettlingen. Wie gut ist der Bürger in Ettlingen in einem medizinischen Notfall versorgt, wenn es um Minuten, vielleicht gar Sekunden geht? Diese vielleicht vordergründig laienhafte Frage stellten sich viele Anwesende, als am Mittwochabend bei einer CDU-Veranstaltung im Schloss Ettlingen (wir berichteten) OB-Stellvertreter Werner Reich bewusstlos zusammenbrach und anwesende Ärzte sich bemühten, sein Leben zu retten.<br />
<br />
Da mutmaßlich die Herztätigkeit bei Reich ausgesetzt hatte und der bei der Rettungsleitstelle angeforderte Notarzt erst aus Durlach anfahren musste, wurde schnell der Ruf nach einem Defibrillator laut. Der Defibrillator ist ein medizinisches Gerät, das durch gezielte Stromstöße Herzrhythmusstörungen wie Kammerflimmern und Kammerflattern oder Vorhofflimmern oder -flattern beenden kann. Seit den 90er Jahren werden die Geräte zunehmend auch in vielen öffentlich zugänglichen Gebäuden und Orten für eine eventuelle Anwendung durch medizinische Laien vorgehalten. Entscheidend bei der Defibrillation ist der frühestmögliche Einsatz, da die durch das Kammerflimmern hervorgerufene Unterversorgung des Gehirns mit Sauerstoff binnen kurzer Zeit zu massiven neurologischen Defiziten führen kann.<br />
<br />
Die anwesende Bürgermeisterin Cornelia Petzold-Schick versuchte über die Rettungsleitstelle beim Landratsamt deshalb am Mittwochabend von der Feuerwehr in Ettlingen einen Defibrillator zu erhalten. Doch vergeblich: Trotz aller Bemühungen war das Gerät so schnell wie gewünscht nicht zu bekommen. Es stand verschlossen im Feuerwehrgerätehaus. Derweil wartete man mit Bangen auf den Notarzt. Minute um Minute verging. Kein Wunder, normalerweise kommt der Rettungswagen aus Rüppurr – der war aber ausgelastet – und so dauerte es zwangsläufig länger.<br />
<br />
Sozialminister a. D. Erwin Vetter, der bei der CDU-Veranstaltung auf dem Podium gesessen hatte, und andere kommentierten derweil, dass in einem Schloss wie Ettlingen ein Defibrillator für medizinische Notfälle leicht zugänglich vorhanden sein müsse. Niemand hatte in der Wartezeit eine Idee, wo noch in der Ettlinger Kernstadt ein solches, manchmal Leben rettendes Gerät aufzutreiben ist. Petzold-Schick reagierte gestern sofort und ließ für Schloss und Stadthalle gleich zwei neue Defibrillatoren bestellen. Gleichzeitig betonte sie aber, dass damit nicht zum Ausdruck komme, wenn ein Gerät sofort da gewesen wäre, es im konkreten Fall besser gelaufen wäre.<br />
<br />
Eine Überraschung gab es am Morgen nach der vergeblichen Suche: Da stellte ein Mitarbeiter der Stadtverwaltung fest, das in nächster Nähe, sprich im Vogel Hausbräu ein Gerät vorhanden ist. Gerade einmal zwei Minuten vom Schloss. Es kommt noch besser. In Ettlingen gibt es sogar 14 weitere solche Geräte, ausweislich einer Liste des Bürgermeisteramtes. Martin Knaus, kommissarischer Stadtbrandmeister in Ettlingen, verwies darauf, dass nach seinen Erfahrungen normalerweise der Rettungsdienst schneller als die Feuerwehr am Notfall-Ort ist. Und im Gerätehaus sei um 16 Uhr Dienstschluss. Man müsse deshalb Verständnis dafür haben, dass das Gerät nicht schnell beschafft habe werden können.<br />
<br />
<div style="text-align: right;">Quelle: BNN</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Vergebliche Suche nach Defibrillator</span><br />
<span style="font-weight: bold;">Bürgermeisterin bestellt nach Notfall von Mittwoch kurzfristig zwei neue Geräte</span><br />
<br />
Ettlingen. Wie gut ist der Bürger in Ettlingen in einem medizinischen Notfall versorgt, wenn es um Minuten, vielleicht gar Sekunden geht? Diese vielleicht vordergründig laienhafte Frage stellten sich viele Anwesende, als am Mittwochabend bei einer CDU-Veranstaltung im Schloss Ettlingen (wir berichteten) OB-Stellvertreter Werner Reich bewusstlos zusammenbrach und anwesende Ärzte sich bemühten, sein Leben zu retten.<br />
<br />
Da mutmaßlich die Herztätigkeit bei Reich ausgesetzt hatte und der bei der Rettungsleitstelle angeforderte Notarzt erst aus Durlach anfahren musste, wurde schnell der Ruf nach einem Defibrillator laut. Der Defibrillator ist ein medizinisches Gerät, das durch gezielte Stromstöße Herzrhythmusstörungen wie Kammerflimmern und Kammerflattern oder Vorhofflimmern oder -flattern beenden kann. Seit den 90er Jahren werden die Geräte zunehmend auch in vielen öffentlich zugänglichen Gebäuden und Orten für eine eventuelle Anwendung durch medizinische Laien vorgehalten. Entscheidend bei der Defibrillation ist der frühestmögliche Einsatz, da die durch das Kammerflimmern hervorgerufene Unterversorgung des Gehirns mit Sauerstoff binnen kurzer Zeit zu massiven neurologischen Defiziten führen kann.<br />
<br />
Die anwesende Bürgermeisterin Cornelia Petzold-Schick versuchte über die Rettungsleitstelle beim Landratsamt deshalb am Mittwochabend von der Feuerwehr in Ettlingen einen Defibrillator zu erhalten. Doch vergeblich: Trotz aller Bemühungen war das Gerät so schnell wie gewünscht nicht zu bekommen. Es stand verschlossen im Feuerwehrgerätehaus. Derweil wartete man mit Bangen auf den Notarzt. Minute um Minute verging. Kein Wunder, normalerweise kommt der Rettungswagen aus Rüppurr – der war aber ausgelastet – und so dauerte es zwangsläufig länger.<br />
<br />
Sozialminister a. D. Erwin Vetter, der bei der CDU-Veranstaltung auf dem Podium gesessen hatte, und andere kommentierten derweil, dass in einem Schloss wie Ettlingen ein Defibrillator für medizinische Notfälle leicht zugänglich vorhanden sein müsse. Niemand hatte in der Wartezeit eine Idee, wo noch in der Ettlinger Kernstadt ein solches, manchmal Leben rettendes Gerät aufzutreiben ist. Petzold-Schick reagierte gestern sofort und ließ für Schloss und Stadthalle gleich zwei neue Defibrillatoren bestellen. Gleichzeitig betonte sie aber, dass damit nicht zum Ausdruck komme, wenn ein Gerät sofort da gewesen wäre, es im konkreten Fall besser gelaufen wäre.<br />
<br />
Eine Überraschung gab es am Morgen nach der vergeblichen Suche: Da stellte ein Mitarbeiter der Stadtverwaltung fest, das in nächster Nähe, sprich im Vogel Hausbräu ein Gerät vorhanden ist. Gerade einmal zwei Minuten vom Schloss. Es kommt noch besser. In Ettlingen gibt es sogar 14 weitere solche Geräte, ausweislich einer Liste des Bürgermeisteramtes. Martin Knaus, kommissarischer Stadtbrandmeister in Ettlingen, verwies darauf, dass nach seinen Erfahrungen normalerweise der Rettungsdienst schneller als die Feuerwehr am Notfall-Ort ist. Und im Gerätehaus sei um 16 Uhr Dienstschluss. Man müsse deshalb Verständnis dafür haben, dass das Gerät nicht schnell beschafft habe werden können.<br />
<br />
<div style="text-align: right;">Quelle: BNN</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ist ein Leben ohne Computer möglich]]></title>
			<link>http://www.drk-oberhausen-rheinhausen.de/board/showthread.php?tid=23</link>
			<pubDate>Thu, 22 Feb 2007 15:03:08 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.drk-oberhausen-rheinhausen.de/board/showthread.php?tid=23</guid>
			<description><![CDATA[Offene Diskussion zum Thema "<span style="font-weight: bold;">Ist ein Leben ohne Computer möglich?</span>"<br />
mehr dazu unter <a href="http://www.shutdownday.org/" target="_blank">Shutdown Day</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Offene Diskussion zum Thema "<span style="font-weight: bold;">Ist ein Leben ohne Computer möglich?</span>"<br />
mehr dazu unter <a href="http://www.shutdownday.org/" target="_blank">Shutdown Day</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Nachtumzug in Spessart]]></title>
			<link>http://www.drk-oberhausen-rheinhausen.de/board/showthread.php?tid=22</link>
			<pubDate>Mon, 19 Feb 2007 08:57:46 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.drk-oberhausen-rheinhausen.de/board/showthread.php?tid=22</guid>
			<description><![CDATA[Ettlingen - Traurige "Höchstleistung" beim Nachtumzug in Spessart am vergangenen Freitag (ka-news berichtete): Ein 15-Jähriger musste mit 2,8 Promille und akuter Lebensgefahr mit Notarztbegleitung in die Karlsruher Kinderklinik eingeliefert werden. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) hat dennoch eine insgesamt positive Bilanz des Nachtumzugs der "Spessarter Eber" gezogen. Trotz gestiegener Besucherzahl habe sich die Anzahl der Versorgungen nicht erhöht. Auch die Anzahl der zu versorgenden alkoholisierten Jugendlichen sei im Vergleich zu den Vorjahren zurückgegangen.<br />
<br />
Insgesamt mussten nur vier alkoholisierte Minderjährige versorgt werden. Das DRK führt den Rückgang auf den "massiven Polizeieinsatz" und die erstmals eingesetzten Jugendschutz-Teams zurück.<br />
<br />
Zwischen 17 und 2 Uhr mussten 26 Patienten versorgt werden, darunter 22 in der Sanitätsstation. Vier Mal mussten die Rettungsfahrzeuge die Kliniken der Umgebung ansteuern, weiterhin fielen zwei so genannte Sozialfahrten an: Eine 19-Jährige musste mit 1,0 Promille nach Hause gefahren werden, ein ebenfalls alkoholisiertes 16-jähriges Mädchen musste in den Polizeigewahrsam nach Ettlingen gebracht werden. Eine 30-Jährige schwebte aufgrund starker Alkolisierung ebenfalls in Lebensgefahr und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. (ps/de)<br />
<div style="text-align: right;">Quelle: <a href="http://ka-news.de/karlsruhe/news.php4?show=de2007217-1863D" target="_blank">ka-news.de</a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ettlingen - Traurige "Höchstleistung" beim Nachtumzug in Spessart am vergangenen Freitag (ka-news berichtete): Ein 15-Jähriger musste mit 2,8 Promille und akuter Lebensgefahr mit Notarztbegleitung in die Karlsruher Kinderklinik eingeliefert werden. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) hat dennoch eine insgesamt positive Bilanz des Nachtumzugs der "Spessarter Eber" gezogen. Trotz gestiegener Besucherzahl habe sich die Anzahl der Versorgungen nicht erhöht. Auch die Anzahl der zu versorgenden alkoholisierten Jugendlichen sei im Vergleich zu den Vorjahren zurückgegangen.<br />
<br />
Insgesamt mussten nur vier alkoholisierte Minderjährige versorgt werden. Das DRK führt den Rückgang auf den "massiven Polizeieinsatz" und die erstmals eingesetzten Jugendschutz-Teams zurück.<br />
<br />
Zwischen 17 und 2 Uhr mussten 26 Patienten versorgt werden, darunter 22 in der Sanitätsstation. Vier Mal mussten die Rettungsfahrzeuge die Kliniken der Umgebung ansteuern, weiterhin fielen zwei so genannte Sozialfahrten an: Eine 19-Jährige musste mit 1,0 Promille nach Hause gefahren werden, ein ebenfalls alkoholisiertes 16-jähriges Mädchen musste in den Polizeigewahrsam nach Ettlingen gebracht werden. Eine 30-Jährige schwebte aufgrund starker Alkolisierung ebenfalls in Lebensgefahr und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. (ps/de)<br />
<div style="text-align: right;">Quelle: <a href="http://ka-news.de/karlsruhe/news.php4?show=de2007217-1863D" target="_blank">ka-news.de</a></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[DRK-Rettungswache Saarburg Haftbefehl wegen Mordversuchs]]></title>
			<link>http://www.drk-oberhausen-rheinhausen.de/board/showthread.php?tid=20</link>
			<pubDate>Thu, 15 Feb 2007 07:54:38 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.drk-oberhausen-rheinhausen.de/board/showthread.php?tid=20</guid>
			<description><![CDATA[Gegen den Leiter der Rettungswache des Deutschen Roten Kreuzes in Saarburg (Rheinland-Pfalz) ist Haftbefehl wegen versuchten Mordes erlassen worden, weil er den Einsatz eines Rettungshubschraubers bewusst verzögert haben soll. Der 47-Jährige soll bei Rettungseinsätzen vier Mal den Funkverkehr des Hubschraubers durch einen minutenlangen Dauerton gestört haben. Dabei sei ihm bewusst gewesen, dass durch sein Handeln Patienten hätten sterben können, teilte die Staatsanwaltschaft Trier am Mittwoch mit. Das begründe den Tatverdacht des versuchten Mordes mit dem Merkmal der "niederen Beweggründe". Der Mann bestreitet die Vorwürfe.<br />
 <br />
In drei Fällen überlebten die Patienten, in einem Fall starb die Patientin an den Spätfolgen eines Hirnschlages. Bislang werde allerdings nicht davon ausgegangen, dass die verspätete ärztliche Behandlung die Todesursache war, hieß es.<br />
 <br />
Von der Wache aus soll der Mann mit einem Funkgerät den Funkverkehr sabotiert haben, weil nach seiner Meinung der in Saarburg stationierte Notarztwagen eher bei den Patienten sei als der angeforderte Hubschrauber des Luftrettungsdienstes aus Luxemburg. Der Beschuldigte befürchtete den Angaben zufolge finanzielle Einbußen für die von ihm geleitete Rettungswache, für die rückläufige Einsatzzahlen auch Personalabbau hätten bedeuten können. Der Hubschrauber der "Luxembourg Air Rescue" kann seit April 2005 von deutschen Stellen angefordert werden.<br />
 <br />
Bei den seit Anfang 2006 aufgetretenen Funkstörungen wurde nach Messungen die Rettungswache Saarburg als Störquelle geortet. Wenig später wurde der Leiter der Wache vom Dienst suspendiert. In allen Fällen hätte der 47-Jährige durch das Abhören des Funkverkehrs von den Krankheiten der Patienten, unter anderem Hirnschlag und Herzanfall, gewusst.<br />
 <br />
Die Staatsanwaltschaft wirft dem 47-Jährigen vor, "eigensüchtige Motive über den Schutz menschlichen Lebens gestellt" zu haben, "allein mit dem Ziel, den luxemburgischen Luftrettungsdienst in Misskredit zu bringen und die eigene Überlegenheit zu demonstrieren". Der Mann war bis 1998 nebenberuflich als Rettungsassistent bei dem luxemburgischen Unternehmen tätig und im Streit ausgeschieden.<br />
<div style="text-align: right;"><span style="font-size: x-small;">Quelle: <a href="http://www.n-tv.de" target="_blank">http://www.n-tv.de</a></span></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Gegen den Leiter der Rettungswache des Deutschen Roten Kreuzes in Saarburg (Rheinland-Pfalz) ist Haftbefehl wegen versuchten Mordes erlassen worden, weil er den Einsatz eines Rettungshubschraubers bewusst verzögert haben soll. Der 47-Jährige soll bei Rettungseinsätzen vier Mal den Funkverkehr des Hubschraubers durch einen minutenlangen Dauerton gestört haben. Dabei sei ihm bewusst gewesen, dass durch sein Handeln Patienten hätten sterben können, teilte die Staatsanwaltschaft Trier am Mittwoch mit. Das begründe den Tatverdacht des versuchten Mordes mit dem Merkmal der "niederen Beweggründe". Der Mann bestreitet die Vorwürfe.<br />
 <br />
In drei Fällen überlebten die Patienten, in einem Fall starb die Patientin an den Spätfolgen eines Hirnschlages. Bislang werde allerdings nicht davon ausgegangen, dass die verspätete ärztliche Behandlung die Todesursache war, hieß es.<br />
 <br />
Von der Wache aus soll der Mann mit einem Funkgerät den Funkverkehr sabotiert haben, weil nach seiner Meinung der in Saarburg stationierte Notarztwagen eher bei den Patienten sei als der angeforderte Hubschrauber des Luftrettungsdienstes aus Luxemburg. Der Beschuldigte befürchtete den Angaben zufolge finanzielle Einbußen für die von ihm geleitete Rettungswache, für die rückläufige Einsatzzahlen auch Personalabbau hätten bedeuten können. Der Hubschrauber der "Luxembourg Air Rescue" kann seit April 2005 von deutschen Stellen angefordert werden.<br />
 <br />
Bei den seit Anfang 2006 aufgetretenen Funkstörungen wurde nach Messungen die Rettungswache Saarburg als Störquelle geortet. Wenig später wurde der Leiter der Wache vom Dienst suspendiert. In allen Fällen hätte der 47-Jährige durch das Abhören des Funkverkehrs von den Krankheiten der Patienten, unter anderem Hirnschlag und Herzanfall, gewusst.<br />
 <br />
Die Staatsanwaltschaft wirft dem 47-Jährigen vor, "eigensüchtige Motive über den Schutz menschlichen Lebens gestellt" zu haben, "allein mit dem Ziel, den luxemburgischen Luftrettungsdienst in Misskredit zu bringen und die eigene Überlegenheit zu demonstrieren". Der Mann war bis 1998 nebenberuflich als Rettungsassistent bei dem luxemburgischen Unternehmen tätig und im Streit ausgeschieden.<br />
<div style="text-align: right;"><span style="font-size: x-small;">Quelle: <a href="http://www.n-tv.de" target="_blank">http://www.n-tv.de</a></span></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Kondolenzliste Dieter Artur Vogel]]></title>
			<link>http://www.drk-oberhausen-rheinhausen.de/board/showthread.php?tid=16</link>
			<pubDate>Tue, 06 Feb 2007 19:26:44 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.drk-oberhausen-rheinhausen.de/board/showthread.php?tid=16</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">In Gedenken an unseren unerwartet verstorbenen 1. Vorsitzenden und guten Freund Dieter Artur Vogel</span><br />
<img src="http://www.ldk-online.de/upload/postnuke/bild970.jpg" border="0" alt="[Bild: bild970.jpg]" /><br />
Alle, die sich ihm verbunden fühlen, können hier einen letzen Gruß hinterlassen.<br />
<br />
Weitere Kondolenzlisten: <a href="http://www.rettungsdienstnetz.de/" target="_blank">Kondolenzliste BVRD</a>, <a href="http://www.kondolenzbuch-online.de/cgi-bin/2007/books/000131.pl" target="_blank">Kondolenzliste Fam. Vogel</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">In Gedenken an unseren unerwartet verstorbenen 1. Vorsitzenden und guten Freund Dieter Artur Vogel</span><br />
<img src="http://www.ldk-online.de/upload/postnuke/bild970.jpg" border="0" alt="[Bild: bild970.jpg]" /><br />
Alle, die sich ihm verbunden fühlen, können hier einen letzen Gruß hinterlassen.<br />
<br />
Weitere Kondolenzlisten: <a href="http://www.rettungsdienstnetz.de/" target="_blank">Kondolenzliste BVRD</a>, <a href="http://www.kondolenzbuch-online.de/cgi-bin/2007/books/000131.pl" target="_blank">Kondolenzliste Fam. Vogel</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Orkan «Kyrill» fegt über Deutschland]]></title>
			<link>http://www.drk-oberhausen-rheinhausen.de/board/showthread.php?tid=11</link>
			<pubDate>Thu, 18 Jan 2007 15:05:33 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.drk-oberhausen-rheinhausen.de/board/showthread.php?tid=11</guid>
			<description><![CDATA[Offenbach (dpa) - Windgeschwindigkeiten bis zu 200 Stundenkilometern und schwere Sturmfluten: Deutschland steht mit dem Orkan «Kyrill» ein Ausnahmesturm bevor.<br />
In Sturmböen wurden bereits Windgeschwindigkeiten von 130 Stundenkilometern gemessen. Für ganz Deutschland gilt eine Unwetterwarnung. Der Nordseeküste droht nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes eine schwere Sturmflut. Die Lufthansa strich bereits mehrere Flüge. Die Bahn drosselte vorsichtshalber bei den ICEs die Höchstgeschwindigkeit.<br />
DPA<br />
Quelle: <a href="http://www.hz-online.de" target="_blank">http://www.hz-online.de</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Offenbach (dpa) - Windgeschwindigkeiten bis zu 200 Stundenkilometern und schwere Sturmfluten: Deutschland steht mit dem Orkan «Kyrill» ein Ausnahmesturm bevor.<br />
In Sturmböen wurden bereits Windgeschwindigkeiten von 130 Stundenkilometern gemessen. Für ganz Deutschland gilt eine Unwetterwarnung. Der Nordseeküste droht nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes eine schwere Sturmflut. Die Lufthansa strich bereits mehrere Flüge. Die Bahn drosselte vorsichtshalber bei den ICEs die Höchstgeschwindigkeit.<br />
DPA<br />
Quelle: <a href="http://www.hz-online.de" target="_blank">http://www.hz-online.de</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wunder Mensch. Eine faszinierende Reise durch unseren Körper]]></title>
			<link>http://www.drk-oberhausen-rheinhausen.de/board/showthread.php?tid=10</link>
			<pubDate>Wed, 17 Jan 2007 14:25:34 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.drk-oberhausen-rheinhausen.de/board/showthread.php?tid=10</guid>
			<description><![CDATA[<img src="http://ec1.images-amazon.com/images/P/3426273748.01._AA240_SCLZZZZZZZ_V59857174_.jpg" border="0" alt="[Bild: 3426273748.01._AA240_SCLZZZZZZZ_V59857174_.jpg]" /><br />
<div style="text-align: justify;">
<span style="font-weight: bold;">Kurzbeschreibung</span><br />
In diesem opulenten Bildband lädt uns der renommierte amerikanische Medizinwissenschaftler und Fotokünstler Alexander Tsiaras zu einer  Atemberaubenden Reise durch unseren Körper ein. Ein einzigartiger Atlas der menschlichen Anatomie. Die geheimnisvolle Welt unseres Körpers in über 500 eindrucksvollen 3D-Illustrationen.<br />
<span style="font-weight: bold;">Der Autor</span><br />
Alexander Tsiaras ist der bedeutendste amerikanische Wissenschaftsjournalist im Bereich Medizinforschung: Er veröffentlicht laufend in den Zeitschriften GEO, Discover, Life, Time Magazine und New York Times Magazine und ist Präsident und Geschäftsführer der von ihm gegründeten Firma Anatomical Travelogue, Inc. Von Alexander Tsiaras erschien bei Knaur bereits "Wunder des Lebens. Wie ein Kind entsteht". Barry Werth, der für den Text verantwortlich zeichnet, ist gleichfalls Wissenschaftsjournalist und Autor des Bestsellers "Das Milliarden-Dollar-Molekül". Er schreibt regelmäßig für The New Yorker, das New York Times Magazine, GQ und Outside. Barry Werth lebt in Northampton, Massachusetts.</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://ec1.images-amazon.com/images/P/3426273748.01._AA240_SCLZZZZZZZ_V59857174_.jpg" border="0" alt="[Bild: 3426273748.01._AA240_SCLZZZZZZZ_V59857174_.jpg]" /><br />
<div style="text-align: justify;">
<span style="font-weight: bold;">Kurzbeschreibung</span><br />
In diesem opulenten Bildband lädt uns der renommierte amerikanische Medizinwissenschaftler und Fotokünstler Alexander Tsiaras zu einer  Atemberaubenden Reise durch unseren Körper ein. Ein einzigartiger Atlas der menschlichen Anatomie. Die geheimnisvolle Welt unseres Körpers in über 500 eindrucksvollen 3D-Illustrationen.<br />
<span style="font-weight: bold;">Der Autor</span><br />
Alexander Tsiaras ist der bedeutendste amerikanische Wissenschaftsjournalist im Bereich Medizinforschung: Er veröffentlicht laufend in den Zeitschriften GEO, Discover, Life, Time Magazine und New York Times Magazine und ist Präsident und Geschäftsführer der von ihm gegründeten Firma Anatomical Travelogue, Inc. Von Alexander Tsiaras erschien bei Knaur bereits "Wunder des Lebens. Wie ein Kind entsteht". Barry Werth, der für den Text verantwortlich zeichnet, ist gleichfalls Wissenschaftsjournalist und Autor des Bestsellers "Das Milliarden-Dollar-Molekül". Er schreibt regelmäßig für The New Yorker, das New York Times Magazine, GQ und Outside. Barry Werth lebt in Northampton, Massachusetts.</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Polizei-Protokolle im Internet veröffentlicht]]></title>
			<link>http://www.drk-oberhausen-rheinhausen.de/board/showthread.php?tid=9</link>
			<pubDate>Wed, 17 Jan 2007 12:58:37 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.drk-oberhausen-rheinhausen.de/board/showthread.php?tid=9</guid>
			<description><![CDATA[Ein peinliche Panne ist der Darmstädter Polizei unterlaufen. Insgesamt 41 Polizeiberichte mit den genauen Daten und Vorstrafen der kontrollierten Bürger landeten im Netz.<br />
<br />
Einsatzprotokolle des Polizeipräsidiums Südhessen mit Namen und Daten kontrollierter Bürger sind versehentlich im Internet gelandet. Ein Kölner Rechtsanwalt entdeckte die Panne laut einem Bericht des «Darmstädter Echo« bei Online-Recherchen.<br />
<br />
Die Ermittler bestätigten der Nachrichtenagentur dpa am Montagabend den Vorfall. Die Daten seien unverzüglich aus dem Netz genommen worden.<br />
<br />
Die 41 Anfang Februar 2006 erstellten Berichte listen laut der Zeitung auf 13 Seiten nicht nur Namen, Geburtsdatum und aktuelle Adresse der Kontrollierten, sondern auch eventuelle Vorstrafen auf. Außerdem werden Automarke, Kennzeichen sowie Gesetzesverstöße genannt.<br />
<br />
Quelle: <a href="http://www.netzeitung.de/deutschland/498007.html" target="_blank">http://www.netzeitung.de/deutschland/498007.html</a><br />
<br />
so weit ist es mir der sicherheit <img src="http://www.drk-oberhausen-rheinhausen.de/board/images/smilies/tongue.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Tongue" title="Tongue" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein peinliche Panne ist der Darmstädter Polizei unterlaufen. Insgesamt 41 Polizeiberichte mit den genauen Daten und Vorstrafen der kontrollierten Bürger landeten im Netz.<br />
<br />
Einsatzprotokolle des Polizeipräsidiums Südhessen mit Namen und Daten kontrollierter Bürger sind versehentlich im Internet gelandet. Ein Kölner Rechtsanwalt entdeckte die Panne laut einem Bericht des «Darmstädter Echo« bei Online-Recherchen.<br />
<br />
Die Ermittler bestätigten der Nachrichtenagentur dpa am Montagabend den Vorfall. Die Daten seien unverzüglich aus dem Netz genommen worden.<br />
<br />
Die 41 Anfang Februar 2006 erstellten Berichte listen laut der Zeitung auf 13 Seiten nicht nur Namen, Geburtsdatum und aktuelle Adresse der Kontrollierten, sondern auch eventuelle Vorstrafen auf. Außerdem werden Automarke, Kennzeichen sowie Gesetzesverstöße genannt.<br />
<br />
Quelle: <a href="http://www.netzeitung.de/deutschland/498007.html" target="_blank">http://www.netzeitung.de/deutschland/498007.html</a><br />
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so weit ist es mir der sicherheit <img src="http://www.drk-oberhausen-rheinhausen.de/board/images/smilies/tongue.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Tongue" title="Tongue" />]]></content:encoded>
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	</channel>
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