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... Und ein bisschen stirbt man doch - Teil 1
13.01.2007, 18:35
Beitrag: #1
... Und ein bisschen stirbt man doch - Teil 1
[Bild: p6487301155678323-14961.gif]
Vorwort
Vorwort ist eigentlich der falsche Begriff. Zum einen, weil sich in den Traditionen der schreibenden Zunft der Usus eingebürgert hat, das Vorwort erst zum Schluss zu schreiben, quasi als refl exiven, literarischen Nachschlag. Und zum anderen, weil ein Vorwort im Wortsinne etwas davon vorweg nehmen würde oder sogar müsste, was eigentlich Gegenstand des Textes an sich sein sollte. Manchmal ist dies notwendig, um den Gebrauch von Begriffl ichkeiten verständlich zu machen, oder – im Falle mancher technischer oder wissenschaftlicher Texte – das Sujet im gewählten Betrachtungsrahmen vorstellen zu können.
Wenn das Vorwort nun kein Epilog im literarischen Sinne ist, also Teil der Erzählung, so würde ich eigentlich den Begriff „Gebrauchsanleitung“ bevorzugen. Denn genau das ist hier der Fall. Eine Anleitung zum Gebrauch eines Buches? Nun man schlägt es auf, um darin zu lesen, abhängig vom Kulturkreis entweder von links nach rechts oder von rechts nach links, manchmal auch von oben nach unten, und wenn man denkt, genug gelesen zu haben, schlägt man es wieder zu und legt es weg. Auf Grund der Konsistenz des Trägermaterials sollte man es nicht allzu starken thermischen Belastungen aussetzen und auch das Eintauchen in verschiedene Flüssigkeiten könnte dem weiteren Gebrauch hinderlich sein. Doch all das ist ihnen sicherlich schon lange bewusst. Darum jetzt die Warnhinweise!
Wenngleich manche Straßen- und Stadtteilnamen existieren, so ist doch jedwede Person, die im Rahmen der Geschichte auftritt, vom Protagonisten bis zum letzten Statisten frei erfunden, und jedwede Ähnlichkeit zu lebenden Personen ist rein zufällig. Das gilt ebenso für die Handlung und die Orte, an welchen sie sich zuträgt. Allerdings möchten wir nicht in Abrede stellen, dass die Kenntnis von unzähligen, oftmals beinahe surrealen Begebenheiten, mit welchen die eigene berufl iche Erfahrung uns ausgestattet hat mehr als einmal inspirierend auf die Hand der Schreiber einwirkte, denn die besten unglaublichen Geschichten schreibt nun mal das Leben.
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„... und ein bisschen stirbt man doch !“ von Claus Volz und Andreas Zimmermann.
Erhältlich für 9.90 Euro unter
http://www.faeries-inkpot.de
---------
GbR Claus Volz und Andreas Zimmermann

Faerie's Inkpot Verlag
Landteilstraße 12
68163 Mannheim

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-Konfuzius-
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